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	<title>Wilhelm Garn</title>
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	<description>Bürgermeister in Brieselang</description>
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		<title>Planungen für den Straßenbau</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:57:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kothe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meine Präsentation zur Festlegung der Priorität zugunsten der Anliegerstraßen in neuer Prioritätenliste für die Jahre 2017 – 2023. Dieses Konzept zielt auf die kontinuierliche Weiterentwicklung der gemeindlichen, straßenbaulichen Infrastruktur anhand der Auswahlkriterien: Allgemeiner Straßenzustand, Unterhaltungsaufwand, Besiedlungsdichte, Arrondierung von Gebieten und &#8230; <a href="http://www.wilhelm-garn.de/strassenbau/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Präsentation zur Festlegung der Priorität zugunsten  der Anliegerstraßen in neuer Prioritätenliste für die Jahre 2017 – 2023. Dieses Konzept zielt auf die kontinuierliche Weiterentwicklung der gemeindlichen, straßenbaulichen  Infrastruktur anhand der Auswahlkriterien: Allgemeiner Straßenzustand,  Unterhaltungsaufwand, Besiedlungsdichte, Arrondierung von Gebieten und  Entwicklung der Gemeinde von innen nach außen.</p>
<p><object id="1454d9e4-0bfa-df78-9c51-fee08902ec92" style="width: 580px; height: 300px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="menu" value="false" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf?mode=mini&amp;shareMenuEnabled=false&amp;printButtonEnabled=false&amp;shareButtonEnabled=false&amp;searchButtonEnabled=false&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=120208165047-7ef15c6bac8c47e8b76ad9c77e496aa8" /><param name="flashvars" value="mode=mini&amp;shareMenuEnabled=false&amp;printButtonEnabled=false&amp;shareButtonEnabled=false&amp;searchButtonEnabled=false&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=120208165047-7ef15c6bac8c47e8b76ad9c77e496aa8" /><embed id="1454d9e4-0bfa-df78-9c51-fee08902ec92" style="width: 580px; height: 300px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf?mode=mini&amp;shareMenuEnabled=false&amp;printButtonEnabled=false&amp;shareButtonEnabled=false&amp;searchButtonEnabled=false&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=120208165047-7ef15c6bac8c47e8b76ad9c77e496aa8" flashvars="mode=mini&amp;shareMenuEnabled=false&amp;printButtonEnabled=false&amp;shareButtonEnabled=false&amp;searchButtonEnabled=false&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=120208165047-7ef15c6bac8c47e8b76ad9c77e496aa8" wmode="transparent" menu="false" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Ich habe diese Präsentation am 7. Februar 2012 vor dem Ausschuss für Gemeindeentwicklung gehalten.</p>
<p>Sie finden die entsprechende Beschlussvorlage 0622/12 im <a title="Links ins RIS" href="http://ratsinfo-online.de/brieselang-bi/vo020.asp?VOLFDNR=228&amp;options=4">Ratsinformationssystem</a>.</p>
<p>Im August 2011 hatte die Gemeindevertretung beschlossen, die Prioritätenliste der Jahre 2010 bis 2016 weiter zu führen und auch den weiteren Straßenbau auf Basis einer fortgeschriebenen Prioritätenliste vorzunehmen. Diese Prioritätenliste orientiert sich wiederum an städtebaulichen Gesichtspunkten, die eine Erschließung logischer Einheiten vorsieht und bestehende Quartiere arrondiert. Dabei spielen Prämissen wie der allgemeine Straßenzustand, der Unterhaltungsaufwand und die Besiedlungsdichte neben dem Ziel der Entwicklung der Gemeinde von innen nach außen eine entscheidungsrelevante Rolle. Die fortgeschriebene Prioritätenliste berücksichtigt nunmehr auch die Ortsteile Bredow und Zeestow. Die Prioritätenliste beinhaltet neben dem Anliegerstraßenbau auch die Ertüchtigung des Hauptstraßennetzes und versetzt die Gemeindevertretung in die Lage, auf Grundlage dieser Liste die systematische infrastrukturelle Entwicklung der Gemeinde voranzutreiben und den betroffenen Anliegern (finanzielle) Planungssicherheit zu bieten.</p>
<p>Mit dieser Beschlussvorlage liegt nunmehr die Prioritätenliste vor, die in den zuständigen Fachausschüssen beraten wird und hiernach den Bürgerinnen und Bürgern in einer Einwohnerversammlung vorgestellt werden kann.</p>
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		<title>Spielplätze im Fokus</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 21:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kothe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Brieselang. Die Gemeinde Brieselang wird in diesem Jahr aller Voraussicht nach im Sommer die 11.000 Einwohner-Marke knacken. Noch fehlen 48 Neubürger, bis die magische Grenze fällt. Bürgermeister Wilhelm Garn (CDU) denkt in der Folge darüber nach, eine Umfrage zu starten, &#8230; <a href="http://www.wilhelm-garn.de/spielplaetze-im-fokus/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Brieselang.</strong> Die Gemeinde Brieselang wird in diesem Jahr aller Voraussicht nach im Sommer die 11.000 Einwohner-Marke knacken. Noch fehlen 48 Neubürger, bis die magische Grenze fällt. Bürgermeister Wilhelm Garn (CDU) denkt in der Folge darüber nach, eine Umfrage zu starten, in der im Ergebnis, künftige Handlungsoptionen für die Gemeinde dargestellt sein könnten, sofern die Bürger sich daran beteiligen.</p>
<p id="1178_1">„Es ist immer spannend zu erfahren, warum die Menschen beispielsweise gerne in Brieselang leben oder worauf sie aus ihrer Sicht Wert legen. Das Thema hat zwar keine vorrangige Dringlichkeit, aber es lohnt sich, das näher zu betrachten“, so Garn. Wo sich die Gemeinde verstärkt engagieren sollte, ist bereits mit Blick auf die jüngsten Erdenbewohner in Brieselang klar. Erkannt hat die Verwaltung beispielsweise die Spielplatz-Problematik. Deshalb wird auch in der kommenden Woche im Gemeindeentwicklungs- sowie im Bildungs- und Sozialausschuss das neue Spielplatzkonzept vorgestellt. So verfüge die Gemeinde, wie es in den Vorlagen heißt, „nicht über eine ausreichende Anzahl an Kinderspielplätzen. Zudem seien die vorhandenen „schlecht verteilt“ und könnten nicht den Bedarf für eine familienfreundliche Gemeinde decken. Weil sich aber eine familienfreundliche Gemeinde auch durch entsprechende Angebote an Spielplätzen auszeichnen kann, sei Handlungsbedarf dringend geboten. Wie berichtet sollen rund 60.000 Euro für die Sanierung und den Neubau von Spielplätzen in den Haushalt eingestellt werden. „Da kann man schon etwas mit anfangen“, sagte Garn.</p>
<p id="291_2">Ungeachtet der mit Spannung erwarteten Diskussion setzt der Verwaltungschef insgesamt auf mehr Bürgerbeteiligung, nicht zuletzt deshalb zielt sein Umfragevorschlag auch in diese Richtung. „Die Überprüfung des eigenen Handelns ist immer gut. Den Bürger mitzunehmen, ist entscheidend.“</p>
<p>Aus „Die Mark online“ vom 2. Februar 2012 / BRAWO vom 5. Februar 2012</p>
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		<title>Garn hat viel vor</title>
		<link>http://www.wilhelm-garn.de/garn-hat-viel-vor/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 00:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kothe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Brieselang. In der Gemeinde Brieselang soll es auch in diesem Jahr nach Willen von Bürgermeister Wilhelm Garn (CDU) weiter aufwärts gehen. Eckpfeiler gibt es viele, Ansprüche noch mehr. Was alles realisiert werden soll, bleibt kein Geheimnis. Thematisch auf der Agenda &#8230; <a href="http://www.wilhelm-garn.de/garn-hat-viel-vor/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Brieselang. In der Gemeinde Brieselang soll es auch in diesem Jahr nach Willen von Bürgermeister Wilhelm Garn (CDU) weiter aufwärts gehen. Eckpfeiler gibt es viele, Ansprüche noch mehr. Was alles realisiert werden soll, bleibt kein Geheimnis.</p>
<p id="464_1">Thematisch auf der Agenda ganz weit oben steht vor allem der weitere Ausbau von zahlreichen Straßen, darunter der, der sogenannten „Dichterstraßen“, die Entlastung der Karl-Marx-Straße oder aber die Ausfallstraße in Richtung Alt-Brieselang. „Das ist für die Gemeinde eine eklatant wichtige Angelegenheit“, betonte Garn, „wenngleich wir damit viel zu tun haben werden“. Insgesamt sind Kosten in Höhe von insgesamt 2,75 Millionen Euro veranschlagt.</p>
<p id="752_2">Wer von Straßen spricht muss allerdings gleichzeitig auch den Baumbestand im Blick haben. Kein Wunder also, dass der Verwaltungschef die Pflegemaßnahmen intensivieren möchte, wie er sagte. „Wir haben einen extrem alten Baumbestand. Deshalb sind neben der Pflege aber auch Nachpflanzungen unausweichlich.“ Rund 100.000 Euro will die Gemeindeverwaltung dafür in die Hand nehmen. So werde alles dafür getan, dass „der grüne Charakter Brieselangs erhalten bleibt“. So sollen in der Folge auch die „Grün-Patenschaften“ ausgeweitet werden. Konkret sollen demnach Verträge mit Anliegern abgeschlossen werden, die sich gewissermaßen verpflichten, die Pflege von Bäumen und Grünanlagen vor ihrer Haustür am Straßenrand mitzuübernehmen.</p>
<p id="298_3">Dass auch für die kleinsten Bewohner in Brieselang etwas mehr getan werden soll als zuletzt, zeigt das Investitionsvolumen für die Sanierung und den Neubau von Spielplätzen. 60.000 Euro sollen dazu beitragen, dass die Kinder ordentlich toben können. „Es wird viel Neues entstehen“, so Garn.</p>
<p id="483_4">Der Verwaltungschef ist sich darüber hinaus sicher, dass die Brieselanger künftig vom noch konkret zu entwickelnden Klima- und Umweltkonzept, Stichwort Energiewende, profitieren werden. Die Zusammenarbeit mit der Alliander AG, die seit Juli des vergangenen Jahres die Konzession für die Strom- und Gasleitungen inne hat, soll sich insofern lohnen, als dass „soviel Strom produziert werden soll, wie die Privathaushalte auch benötigen“. „Das ist unser Ziel“, betonte Garn.</p>
<p>Aus der BRAWO vom 15. Januar 2012 | Von Patrik Rachner</p>
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		<title>Haushalts- und Finanzausschuss tagt</title>
		<link>http://www.wilhelm-garn.de/25-sitzung-des-haushalts-und-finanzausschusses/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 21:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kothe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur 25. Sitzung des Haushalts- und Finanzausschusses kommen Mitglieder, sachkundige Einwohner und interessierte Einwohner am Mittwoch, dem 18. Januar 2012, zusammen. Um 19:15 Uhr wird Vorsitzender Michael Förster die Sitzung im Gemeindesaal eröffnen. Folgende Themen stehen zur Beratung an: Bericht &#8230; <a href="http://www.wilhelm-garn.de/25-sitzung-des-haushalts-und-finanzausschusses/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur 25. Sitzung des Haushalts- und Finanzausschusses kommen Mitglieder, sachkundige Einwohner und interessierte Einwohner am Mittwoch, dem 18. Januar 2012, zusammen. Um 19:15 Uhr wird Vorsitzender Michael Förster die Sitzung im Gemeindesaal eröffnen. Folgende Themen stehen zur Beratung an:</p>
<ul>
<li>Bericht der Verwaltung und Fragen</li>
<li>Bürgerfragestunde</li>
<li>Beratung und Diskussion zum Haushalt 2012</li>
<li>Beratung zum Antrag auf finanzielle Unterstützung des Unabhängigen Frauenvereins e.V.</li>
<li>Beratung und Empfehlung: Jahresabschluss 2010 der Wohnbaugesellschaft Brieselang mbH (WBG)</li>
<li>Sonstiges</li>
</ul>
<p>Original-Ankündigung im <a title="RIS" href="http://ratsinfo-online.de/brieselang-bi/to010.asp?SILFDNR=156&amp;options=4">Ratsinformationssystem</a>.</p>
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		<title>Hauptausschuss am Mittwoch</title>
		<link>http://www.wilhelm-garn.de/hauptausschuss-am-mittwoch/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 21:14:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kothe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Mittwoch, dem 11. Januar 2012, tritt der Brieselanger Hauptausschuss zu seiner 30. Sitzung, der ersten dieses Jahr zusammen. Beginn ist traditionell um 19:15 Uhr im Gemeindesaal im Rathaus. Nach dem Bericht der Verwaltung und der Bürgerfragestunde ruft Vorsitzender Michael &#8230; <a href="http://www.wilhelm-garn.de/hauptausschuss-am-mittwoch/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 11. Januar 2012, tritt der Brieselanger Hauptausschuss zu seiner 30. Sitzung, der ersten dieses Jahr zusammen. Beginn ist traditionell um 19:15 Uhr im Gemeindesaal im Rathaus.</p>
<p>Nach dem Bericht der Verwaltung und der Bürgerfragestunde ruft Vorsitzender Michael Koch folgende Punkte auf:</p>
<ul>
<li>Beschluss über den Ausbau der Anliegerstraßen im Quartier HH sowie der Goethestraße als Haupterschließungsstraße <a href="http://ratsinfo-online.de/brieselang-bi/vo020.asp?VOLFDNR=221&amp;options=4">(Drucksache 0615/11</a>)</li>
<li>380-KV-Leitung Wustermark-Hennigsdorf-Neuenhagen: Eingrünungs- und Ausgleichsmaßnahmen &#8211; Grundsatzbeschluss (<a href="http://ratsinfo-online.de/brieselang-bi/vo020.asp?VOLFDNR=222&amp;options=4">0616/11</a>)</li>
<li>Bäume in der Kollwitzstraße erhalten</li>
<li>Information über Bewerberstand Nachwahl zum Seniorenbeirat</li>
<li>Sonstiges</li>
</ul>
<p>Original-Ankündigung im <a title="RIS" href="http://ratsinfo-online.de/brieselang-bi/to010.asp?SILFDNR=124&amp;options=4">Ratsinformationssystem</a>.</p>
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		<title>Gemeinde guckt genau hin</title>
		<link>http://www.wilhelm-garn.de/gemeinde-guckt-genau-hin/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 23:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kothe</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bäume]]></category>
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		<description><![CDATA[An zwei Gewässern bei Brieselang sind Pappelfällungen geplant ┃ BRIESELANG. An sehr windigen Tagen wie den vergangen werfen alte Pappeln gern ihre toten Äste ab. Die landen zum Teil im Wasser. Etwa im Graben nahe der Autobahn oder im Nauen-Paretzer-Kanal &#8230; <a href="http://www.wilhelm-garn.de/gemeinde-guckt-genau-hin/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An zwei Gewässern bei Brieselang sind Pappelfällungen geplant ┃ BRIESELANG. An sehr windigen Tagen wie den vergangen werfen alte Pappeln gern ihre toten Äste ab. Die landen zum Teil im Wasser. Etwa im Graben nahe der Autobahn oder im Nauen-Paretzer-Kanal bei Brieselang. Der zuständige Wasser- und Bodenverband Großer Havelländischer Hauptkanal-Havelkanal-Havelseen hat daher im kreislichen Umweltamt Fällgenehmigungen beantragt und bekommen. „Für Pappeln, die ihr Lebensalter erreicht haben und morsch sind. Es ist kein Vergnügen, das Totholz ständig aus den Vorflutern zu fischen“, sagte Verbandsgeschäftsführer Peter Hacke.</p>
<p>Im Brieselanger Rathaus löste die Nachricht von den geplanten Fällungen gemischte Gefühle aus. Denn dort erinnert man sich noch deutlich an den Aufstand von Bürgern im vergangenen Jahr nach einem Kahlschlag am Havelkanal. Damals waren viele Bäume – nicht nur Pappeln – abgesägt worden. Im Nachhinein ließ sich mit dem damals zuständigen Wasser- und Schifffahrtsamt nicht mehr recht klären, wer dies veranlasst hatte.</p>
<p>Diesmal will die Gemeinde im Vorfeld genauer hingucken. Das machte Baufachbereichsleiter Uwe Gramsch in der Sitzung des Entwicklungsausschusses deutlich. Man habe den Wasser- und Bodenverband aufgefordert, von den Fällgenehmigungen – rund 50 Bäume sollen betroffen sein – erst mal keinen Gebrauch zu machen, sagte er, und: „Wir wollen im Detail prüfen, wie standsicher die einzelnen Pappeln sind.“ Nicht zuletzt wolle man ein schriftliches Konzept darüber haben, ob und wo neue Bäume gepflanzt würden, ergänzte Bürgermeister Wilhelm Garn.</p>
<p>Laut Peter Hacke vom Wasser- und Bodenverband ist der Ausgleich bereits festgelegt. Ersatzpflanzungen gibt es eher für Bäume und weniger für Buschwerk, das nachwachsen könne, gab er an. Bis März sollen die Bäume fallen.</p>
<div id="_mcePaste">
<p>Die Maßnahmen treffen offenbar nicht nur auf Widerspruch. In der Ausschusssitzung wies ein Brieselanger darauf hin, dass Pappeläste auch auf Wegen landeten, die an den Gewässern von Spaziergängern genutzt werden.</p>
<p><em><strong>Fällungen 2011:</strong></em></p>
<p><em>Am Havelkanal bei Brieselang wurden von November 2010 bis Ende Februar 2011 mehrere hundert Bäume gefällt, was für Aufsehen sorgte.</em></p>
<p><em>Zuständig für das Gebiet ist das Wasser- und Schifffahrtsamt. Die Gemeinde Brieselang war über den Umfang der Fällungen nicht informiert. Inzwischen stehen Maßnahmen für Ersatzpflanzungen fest. af</em></p>
<p>Aus MAZ / Der Havelländer vom 6. Januar 2012 ┃ Von Anke Fiebranz</p>
</div>
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		<title>Land schüttet mehr Geld aus</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 22:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kothe</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Kommunen freuen sich über höhere Zuweisungen – und fordern, dass die Kreisumlage gesenkt wird ┃ HAVELLAND. Für Marion Grigoleit endete das vorige Jahr mit einer Weihnachtsüberraschung – auch wenn die Nauener Kämmerin selbst nichts davon hatte. Als das Land Brandenburg &#8230; <a href="http://www.wilhelm-garn.de/land-schuettet-mehr-geld-aus/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kommunen freuen sich über höhere Zuweisungen – und fordern, dass die Kreisumlage gesenkt wird ┃ HAVELLAND. Für Marion Grigoleit endete das vorige Jahr mit einer Weihnachtsüberraschung – auch wenn die Nauener Kämmerin selbst nichts davon hatte. Als das Land Brandenburg bekannt gab, wieviel Geld die Kommunen 2012 über die so genannte Schlüsselzuweisung bekommen, wurde Nauen außerordentlich gut bedacht. Die Stadt erhält 7,9 Millionen Euro, 1,2 Millionen mehr als 2011. Eine komfortable Situation: Der Nauener Haushalt für 2012 ist längst beschlossen, die Kämmerin hatte die Einnahmen vorsichtig geplant. Jetzt stehen plötzlich – nach Abzug aller Aufwendungen – rund 650 000 Euro mehr zur Verfügung.</p>
<p>Ähnliche Erfahrungen haben viele Finanzchefs im Havelland gemacht. Der Grund: Das Land hatte hohe Steuereinnahmen, und der Landtag entschied im Dezember, dass die Kommunen sofort ihre Anteile daran bekommen. Im Havelland werden jetzt rund 6,6 Millionen Euro mehr an die Städte und Gemeinden verteilt als 2011. Die größten Profiteure sind Falkensee, Rathenow, Nauen, Schönwalde und Ketzin/Havel.</p>
<p>Falkensee wird als größte Stadt 19,7 Millionen Euro aus dem Landeshaushalt bekommen, rund zwei Millionen mehr als 2011. Rathenow verzeichnet ein Plus von 1,3 Millionen, Nauen erhält 1,2 Millionen mehr, Schönwalde rund 750.000 Euro und Ketzin knapp 700.000.</p>
<p>Ketzins Kämmerin Sabine Pönisch freut sich – weil sie das Geld gut brauchen kann, um die Deckungslücke zu stopfen, die sich neuerdings immer wieder im Stadthaushalt auftut. Während die Stadt in den vergangenen zwei Jahren jeweils rund eine Million aus der Rücklage nehmen musste, um den Haushalt auszugleichen, dürften es in diesem Jahr deutlich weniger werden, was die Finanzlage etwas entspannt. Sabine Pönisch sagt aber auch, dass die Schlüsselzuweisungen sich jetzt erst wieder auf dem Niveau befinden, auf dem sie vor 2008 regelmäßig waren. Und sie sagt, dass auch der Landkreis deutlich profitiert. Denn von den Schlüsselzuweisungen leiten die Kommunen im Grunde gleich 44 Prozent als Kreisumlage nach Rathenow weiter. Es wäre deshalb eigentlich gerecht, wenn der Hebesatz der Umlage gesenkt würde, sagt sie.</p>
<p>Beim Kreis summieren sich in diesem Jahr tatsächlich die Mehreinnahmen. Aus den Kommunen kommen jetzt unverhofft zusätzliche Millionen, und weil der Kreis selbst auch vom Land Schlüsselzuweisungen erhält, bekommt er aus diesem Topf noch einmal 4,4 Millionen Euro oben drauf. „Wir sind nicht ganz glücklich mit der Situation“, sagt Nauens Bürgermeister Detlef Fleischmann. Brieselangs Bürgermeister Wilhelm Garn spricht davon, dass seine Gemeinde selbst für seine gute Finanzlage gesorgt hat. Deshalb sei es jetzt nicht ganz fair, dass der Kreis in diesen Größenordnungen absahnt, obwohl seine Aufgaben gleich bleiben. Schönwaldes Bürgermeister Bodo Oehme sieht das ähnlich und Falkensees Finanzchef Ralf Haase rechnet vor, dass allein seine Stadt in diesem Jahr zwei Millionen Euro mehr an den Kreis zahlen muss. Damit ist das Plus aus der Schlüsselzuweisung komplett weg.</p>
<p>Dieser Tage gab es deshalb schon Gespräche mit Landrat Burkhard Schröder. Der sagt zwar, dass das Thema kompliziert ist, die Bürgermeister kaum tiefere Einblicke in die Nöte des Kreises haben und dass dort an Kosten und Einnahmeverlusten auflaufen, die niemand sieht. Dennoch wird derzeit ernsthaft erwogen, die Kreisumlage zu senken. Er werde sich in den nächsten Tagen dazu festlegen, sagt Schröder. Entscheiden muss aber der Kreistag, ob die Gemeinden mehr von ihrem Geld behalten dürfen.</p>
<p>Aus MAZ / Der Havelländer vom 6. Januar 2012 ┃ Von Oliver Fischer</p>
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		<title>Ausschüsse zu Jahresbeginn</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 21:31:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kothe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeindevertretung]]></category>
		<category><![CDATA[Gremien]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesordnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Sofort nach dem Jahreswechsel stehen die ersten Sitzungen der Gremien an. Die Themen im Ausschuss für Gemeindeentwicklung am Montag: Bericht der Verwaltung und Fragen Bürgerfragestunde Präsentation „Solarpark im WWZ Havelland“ der Fa. Fiege Deutschland Ausbau der Anliegerstraßen im Quartier HH sowie &#8230; <a href="http://www.wilhelm-garn.de/ausschuesse-jahresbeginn/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sofort nach dem Jahreswechsel stehen die ersten Sitzungen der Gremien an. Die Themen im Ausschuss für Gemeindeentwicklung am Montag:</p>
<ul>
<li>Bericht der Verwaltung und Fragen</li>
<li>Bürgerfragestunde</li>
<li>Präsentation „Solarpark im WWZ Havelland“ der Fa. Fiege Deutschland</li>
<li>Ausbau der Anliegerstraßen im Quartier HH sowie der Goethestraße als Haupterschließungsstraße (Drs. <a href="http://ratsinfo-online.de/brieselang-bi/vo020.asp?VOLFDNR=221&amp;options=4">0615/11</a>)</li>
<li>380-KV-Leitung Wustermark-Hennigsdorf-Neuenhagen (<a href="http://ratsinfo-online.de/brieselang-bi/vo020.asp?VOLFDNR=222&amp;options=4">0616/11</a>)</li>
<li>Bäume in der Kollwitzstraße (<a href="http://ratsinfo-online.de/brieselang-bi/vo020.asp?VOLFDNR=216&amp;options=4">0610/11</a>).</li>
</ul>
<p>Der Bildungsausschuss einen Tag später an gleicher Stelle wird sich mit dem Antrag „Hans-Klakow-Oberschule für eine 3-zügige Klassensituation 2012/2013 vorbereiten“ befassen (Drs. <a href="http://ratsinfo-online.de/brieselang-bi/vo020.asp?VOLFDNR=220&amp;options=4">0614/11</a>).</p>
<p>Die Sitzungen sind öffentlich.</p>
<p>Die Original-Quelle der Ankündigung im <a title="RIS" href="http://ratsinfo-online.de/brieselang-bi/si010_e.asp">Ratsinformationssystem</a>.</p>
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		<title>Drei Bewerber für Rektorposten</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 23:29:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kothe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Oberschule]]></category>
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		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Schulkonferenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Besetzungsverfahren für die Leiterstelle an der Oberschule Brieselang läuft seit dem Frühjahr 2011 &#124; BRIESELANG. Das Verfahren zur Besetzung der Leiterstelle an der Oberschule Brieselang zieht sich seit dem Frühjahr 2011 hin. Nun neigt es sich dem Ende zu, zeigte sich der &#8230; <a href="http://www.wilhelm-garn.de/drei-bewerber-fuer-rektorposten/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a name="1"></a></p>
<p>Das Besetzungsverfahren für die Leiterstelle an der Oberschule Brieselang läuft seit dem Frühjahr 2011 | <span style="font-weight: normal;">BRIESELANG. Das Verfahren zur Besetzung der Leiterstelle an der Oberschule Brieselang zieht sich seit dem Frühjahr 2011 hin. Nun neigt es sich dem Ende zu, zeigte sich der regional zuständige Schulrat Wolfgang Panther vom staatlichen Schulamt Brandenburg/Havel optimistisch. „Drei Bewerber aus der Region sind im Rennen. Alle erfüllen die Voraussetzung, um Rektor zu werden und haben im bisherigen Verfahren überzeugen können“, informierte er. Im Januar soll wahrscheinlich die Schulkonferenz tagen und eine Empfehlung abgeben, sagte er. Läuft es gut, könnte der Name für den Rektor vor den Winterferien feststehen. Fest versprechen kann Panther dies aber nicht.</span></p>
<p>Es gebe Gründe für die Langwierigkeit, sagte Panther. Zum einen sei er als zuständiger Schulrat 2011 lange krank gewesen und konnte wegen Personalknappheit nicht vertreten werden. „Zudem kann solch ein Verfahren nicht in den Ferien laufen, da die Bewerber unter anderem eine Konferenz leiten oder andere Lehrer beraten müssen, um ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen“, erklärte er. Wolfgang Panther betreut außerdem noch andere Personalverfahren.</p>
<p>Unter den drei Kandidaten für die Oberschule Brieselang ist eine Frau. Der Schulrat bestätigte, dass sich auch Dietmar Bendyk beworben hat. Bendyk leitet die Schule kommissarisch seit vergangenem Februar. Im Januar 2011 war der bisherige Rektor Christof Kürschner nach Teltow gegangen (MAZ berichtete).</p>
<p>In der für Januar geplanten Schulkonferenz werden sich die drei Bewerber präsentieren, dann gibt das Gremium eine Empfehlung ab. Anschließend wird sich das Schulamt äußern. „Nur, wenn es eine Diskrepanz zwischen beiden Empfehlungen gäbe, würde am Ende das Bildungsministerium das letzte Wort haben“, gab Panther an.</p>
<p>Brieselangs Bürgermeister Wilhelm Garn will sich als Vertreter des Schulträgers die Präsentationen anhören. „Ich werde erst danach mein Votum abgeben“, sagte er. Ihm persönlich sei unverständlich, dass das Verfahren so lange dauert. „Ich möchte nicht das Auswahlprozedere, aber das Zeitraster in Frage stellen“, so Garn. Die Oberschule sieht er unabhängig davon auf gutem Weg. 2011 Jahr gab es so viele Anmeldungen, dass drei siebte Klassen eröffnet werden konnten.</p>
<p>Aus MAZ / Der Havelländer vom 2. Januar 2012 | Von Anke Fiebranz</p>
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		<title>Wohnen wie gewohnt</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 09:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kothe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Evangelisches Johannesstift will mit Gemeindepflegehaus Brieselang ein Pilotprojekt realisieren │ BRIESELANG. Mit dem geplanten Pflegezentrum für Brieselang soll ein Pilotprojekt realisiert werden. Das Evangelische Johannesstift mit Sitz in Berlin-Spandau will in den kommenden Jahren im Umfeld der Hauptstadt einen Verbund &#8230; <a href="http://www.wilhelm-garn.de/wohnen-wie-gewohnt/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Evangelisches Johannesstift will mit Gemeindepflegehaus Brieselang ein Pilotprojekt realisieren │ BRIESELANG.  Mit dem geplanten Pflegezentrum für Brieselang soll ein Pilotprojekt  realisiert werden. Das Evangelische Johannesstift mit Sitz in  Berlin-Spandau will in den kommenden Jahren im Umfeld der Hauptstadt  einen Verbund kleinerer Pflegeeinrichtungen schaffen, die nach dem  Hausgemeinschaftsprinzip funktionieren. „Brieselang wird das erste  Projekt sein“, kündigte Wilfried Wesemann an. „Wir wollen Einrichtungen  bauen, die gemeindenah und überschaubar sind, die sich daran  orientieren, wo der Mensch lebt“, erklärte der Geschäftsführer der  Evangelisches Johannesstift Altenhilfe gGmbH. Die gemeinnützige  Gesellschaft wird Bauherr und Betreiber der Gemeindepflegehäuser sein.</p>
<div>
<p>Die Brieselanger Volksvertreter hatten im  Frühjahr 2011 die Pläne des karitativen Stifts für gut befunden und sich  entschieden, mit ihm den notariellen Vorvertrag über ein kommunales  Grundstück am Forstweg abzuschließen. „Dies ist geschehen“, sagte  Bürgermeister Wilhelm Garn. Dass 48 Menschen mit unterschiedlicher  Pflegebedürftigkeit aus Brieselang und Umgebung in überschaubaren  Wohngruppen leben können, unweit von ihrem bisherigen Zuhause und von  ihren Angehörigen – dieses Konzept hatte die Ortspolitiker und auch die  Mitglieder des Seniorenbeirates überzeugt (MAZ berichtete). Im künftigen  Gemeindepflegehaus Brieselang wird es vier Hausgemeinschaften mit je  zwölf Bewohnern geben, schilderte Wilfried Wesemann. In jeder Wohngruppe  wird eigenständig gekocht. Alltagsbegleiterinnen gestalten mit den  Bewohnern den Tag. Die Pflegebedürftigen sollen ähnlich einer Familie  leben. Wohnen wie gewohnt lautet das Motto. Aber auch in einer Familie  braucht man mitunter Rückzug: So werden alle Pflegzimmer als  Einzelzimmer mit Bad geplant.</p>
<p>Das Gemeindepflegehaus wird sich mit ergänzenden  Angeboten und auch Veranstaltungen nach außen öffnen, heißt es im  Konzept. Nicht umsonst wird das Gebäude in einem Wohnviertel nahe dem  Brieselanger Zentrum entstehen. „Schon als wir den Bedarf erkundet  haben, gab es Gespräche mit dem Bürgermeister und auch Kontakte zum  Seniorenbeirat“, so Wesemann.</p>
<p>Das Evangelische Johannesstift will rund vier  Millionen Euro in Brieselang investieren. 35 bis 40 Arbeitsplätze werden  entstehen. Gerade läuft die Bauvoranfrage beim Landkreis Havelland. Mit  dem Baubeginn rechnet Geschäftsführer Wilfried Wesemann Mitte 2012.</p>
<p><em><strong>Mehr Ältere<br />
</strong>In Brieselang gibt es keine vollstätionäre oder teilstationäre Infrastruktur.</em></p>
<p><em>Der Anteil der über 80-Jährigen in Brieselang und Umgebung wird von 174 Einwohner im Jahr 2006 auf 616 im Jahr 2025 anwachsen. </em></p>
<p><em>Die Idee für ein Pflegezentrum gibt es schon länger. Ein erster Investor war 2010 kurzfristig abgesprungen. af</em></p>
<p>Aus MAZ / Der Havelländer vom 28. Dezember 2011 │ Von Anke Fiebranz</p>
</div>
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