Senioren

In den letzten Jahrzehnten hat die Gemeinde richtigerweise sehr viel in Einrichtungen für Kinder und Jugendliche investiert. Erhebliche Mittel flossen in den Neubau zweier Grundschulen, die Sanierung des „Hortes Robinson“, die Sanierung innerhalb der „Hans-Klakow-Oberschule“, die Sanierung des Fichtesportplatz’, den Neubau der KITA „Birkenwichtel“ und mehr.  Dies war auch rückblickend richtig. Wir müssen auch weiterhin für den Erhalt dieser Einrichtungen die notwendigen Mittel zur Verfügung stellen.

Heute müssen wir uns die Frage stellen, was für Senioren getan wurde. Bei den Straßenbauprojekten wurden gehandikapte Einwohner und Senioren berücksichtigt. Aber es muss das gesamte Wohnumfeld für eine älter werdende Gesellschaft gestaltet werden.  Allen sollte klar sein, dass investiert werden muss: mehr Gehwege wie am Paul-Mewes-Damm, Bänke als Ruhepunkte und Schaffung eines Dienstleistungsangebots rund um „Wohnen in Brieselang im Alter“.

Das Angebot in der Gemeinde ist zwar heute schon vielfältig, es muss aber den Menschen näher gebracht werden. Die Bündelung und Darstellung der schon vorhandenen Projekte unter Einbindung der Volksolidarität, Pflegeträgern, dem Seniorenbeirat und den Kirchen über die Homepage, das Amtsblatt, die Infokästen und die Übernahme von Schirmherrschaft durch den Bürgermeister ist zu verstärken. Angebote aus Falkensee und Nauen sind einzubinden. Ich setze an dieser Stelle stark auf den Seniorenbeirat. Die Gemeinde stellt ihre öffentlichen Einrichtungen wie Schulen und KITA-Räume zur Verfügung.

Mit der Errichtung des Pflegezentrums ist der erste Schritt für die stationäre Betreuung im Alter getan. Es müssen weitere Investoren aktiv angesprochen werden, die in ein altengerechtes Lebensumfeld investieren.

Wir müssen kontinuierlich für die Verbesserung der Mobilität unserer Senioren kämpfen. In diesem Zusammenhang werde ich mich weiterhin für die Finanzierung des Bürgerbusses einsetzen.

Meine Ziele:

Senioren orientierte Information für das altengerechte Leben in Brieselang

Bereitstellung öffentlicher Einrichtungen wie Schulen etc.

Entwicklung eines seniorengerechten Umfeldes in der Gemeinde

Infrastruktur anpassen: 1. Schritt Errichtung des Pflegezentrums.

Mobilität erhalten, z. B. BürgerBus fördern

Zurück: Wohnen | Vorwärts: KITA – Schulen – Jugend

Bislang keine Kommentare.

Wie ist Ihre Meinung?

Sie müssen eingeloggt sein für einen Kommentar.

  • Senioren
  • Senioren
  • Senioren
  • Senioren